ESA-Astronauten beginnen Training für Vast-PAM-1
Die ESA berichtet vom Trainingsbeginn für Vast-PAM-1 und von Vereinbarungen, Studien sowie Transportprojekten für die Zeit nach der ISS.
- Thomas Pesquet, Aleš Svoboda und Adrianos Golemis haben das Training für Vast-PAM-1 begonnen.
- Vast und die ESA haben eine Vereinbarung über private Astronautenmissionen im Auftrag Tschechiens und Griechenlands.
- Haven-1 ist die kommerzielle Raumstation von Vast.
- Die ESA bereitet mit Axiom Space und Starlab die Zeit nach der ISS vor.
- ALADDIN ist ein ESA-Projekt zum Nachweis europäischer Frachttransportfähigkeiten im niedrigen Erdorbit.
Was geschehen ist
ESA-Astronauten haben das Training für Vast-PAM-1 begonnen. Die Crew von Vast-PAM-1 besteht aus Thomas Pesquet, Aleš Svoboda und Adrianos Golemis.
Was wir wissen
Die ISS ist seit mehr als 25 Jahren das Zuhause der Menschheit im Weltraum und nähert sich den letzten Jahren ihrer Einsatzzeit.
Die ESA bereitet sich auf die Zeit nach der Raumstation vor. Mit Axiom Space und Starlab bestehen Vereinbarungen zu künftigen kommerziellen Orbitalzielen.
Vast hat mit der ESA eine Vereinbarung im Auftrag Tschechiens und Griechenlands für private Astronautenmissionen und Forschungsmöglichkeiten.
Für Vast-PAM-1 haben ESA-Astronauten das Training begonnen. Die Crew besteht aus Thomas Pesquet, Aleš Svoboda und Adrianos Golemis.
Haven-1 ist die kommerzielle Raumstation von Vast. Die ESA hat Studien zur Machbarkeit eines europäisch geführten Orbitalaußenpostens in Auftrag gegeben.
ALADDIN ist ein ESA-Projekt zum Nachweis europäischer Frachttransportfähigkeiten in den und aus dem niedrigen Erdorbit. Mit The Exploration Company gibt es einen Service-Entwicklungsvertrag für das Nyx-Frachtfahrzeug.
Die ESA erkundet künftige Crew-Transportfähigkeiten für den niedrigen Erdorbit. Ein europäisches Crew-Transportsystem ist ein Konzept, das geprüft wird.
Die ISS liefert wissenschaftliche Erkenntnisse, technologische Fortschritte und Betriebserfahrung. Die ESA investiert in künftige Forschungsinfrastruktur, autonome Wissenschaftsplattformen und neue Wege für Experimente im Orbit.
Warum es zählt
Die ISS ist seit mehr als 25 Jahren ein zentraler Ort für Forschung und Betrieb im Orbit. Die ESA richtet ihre Aktivitäten nun auf die Zeit nach dieser Station aus.
Für Beobachter der Mondindustrie ist das relevant, weil die ESA kommerzielle Orbitalziele, Fracht- und Crew-Transport sowie Forschungsinfrastruktur in einem europäischen Rahmen adressiert.
Was wir noch nicht sicher wissen
- Keine der Angaben enthält einen konkreten Termin oder eine geplante nächste Phase.
Quellen
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