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Verträge der European Launcher Challenge unterzeichnet und Umsetzung gestartet
- Im Rahmen der European Launcher Challenge sind Verträge unterzeichnet worden, die Umsetzung wurde begonnen und der Meilenstein der zweiten Stufe wurde abgeschlossen.
- Für Isar Aerospace ist ein Vertragswert von 197,8 Mio. EUR angegeben; die Spectrum ist für 1.000 kg in eine niedrige Erdumlaufbahn vorgesehen.
- Rocket Factory Augsburg entwickelt die dreistufige RFA One mit 500 kg Nutzlast für eine sonnensynchrone Umlaufbahn in 500 km.
- Für PLD Space ist ein Vertragswert von 158,9 Mio. EUR angegeben; Miura 5 soll 540 kg in eine sonnensynchrone Umlaufbahn bringen.
- Für die European Launcher Challenge ist ein Orbitalstart vor 2028 erforderlich; weitere Vorschläge sind für die Zeit vor April 2026 angegeben.
Was geschehen ist
Im Rahmen der European Launcher Challenge sind Verträge unterzeichnet worden. Die Umsetzung wurde begonnen.
Was wir wissen
Für Isar Aerospace ist ein Vertragswert von 197.800.000 EUR angegeben, für Rocket Factory Augsburg 186.900.000 EUR und für PLD Space 158.900.000 EUR. Die Finanzierung ist bei Isar Aerospace hauptsächlich über Deutschland mit Beiträgen aus Österreich und Norwegen angegeben, bei PLD Space hauptsächlich über Spanien mit einem Beitrag Deutschlands und bei Rocket Factory Augsburg hauptsächlich über Deutschland mit einem Beitrag des Vereinigten Königreichs.
Rocket Factory Augsburg entwickelt die RFA One mit drei Stufen, 30 m und 2,15 m. Als Startplatz ist der SaxaVord-Startplatz im Vereinigten Königreich angegeben; die Nutzlast liegt bei 500 kg in eine sonnensynchrone Umlaufbahn in 500 km.
Für PLD Space ist ein Startdatum 2023 vermerkt; Miura 1 flog von Spanien. Für Miura 5 sind Europe’s Spaceport in Französisch-Guayana, 540 kg Nutzlast und eine sonnensynchrone Umlaufbahn angegeben.
Isar Aerospace entwickelt die Spectrum mit zwei Stufen, 28 m, 2 m und zehn Triebwerken. Als Startplatz wird Andøya Spaceport in Norwegen genannt; die Nutzlast beträgt 1.000 kg für eine niedrige Erdumlaufbahn. Der erste Flug dauerte 30 Sekunden, und als Startdatum ist 2025 vermerkt.
Zur European Launcher Challenge sind Verträge unterzeichnet, die Umsetzung wurde begonnen und der Meilenstein der zweiten Stufe wurde abgeschlossen. Der Vertragsvergabeprozess für MaiaSpace nähert sich dem Abschluss.
Warum es zählt
Die Vertragswerte und Finanzierungsquellen zeigen, dass europäische Trägersysteme feste Mittel und organisatorische Schritte erhalten.
Für Beobachter der Mondindustrie sind diese Angaben relevant, weil sie Startkapazitäten, Nutzlastgrenzen und Zielorbits in Erdumlaufbahnen beschreiben.
Wie es weitergeht
Für die European Launcher Challenge ist ein Orbitalstart vor 2028 erforderlich. Für weitere Vorschläge ist der Zeitraum vor 2026-04 angegeben.
Bei Spectrum wird das zweite Fahrzeug für einen Start vorbereitet.
Quellen
Von KI-Systemen aus den obigen Quellen geschrieben und automatisch geprüft; ohne persönliche Signatur. Wie diese Website arbeitet