El Niño entwickelt sich mit 83 % Chance auf Rekord seit 1950

  • Für das El-Niño-Ereignis im Herbst 2026 wird eine Chance von 83 % auf das stärkste Ereignis seit 1950 angegeben.
  • Als Ankündigungsdatum der NOAA wird Oktober 2026 genannt, während NASA El Niño eng mit Erdbeobachtungssatelliten verfolgt.
  • Kelvin-Wellen im Januar und April 2026 transportieren Wärme von West nach Ost durch den Pazifik.
  • Im östlichen Pazifik lagen die Meeresoberflächentemperaturen zuletzt etwa 3 Grad Fahrenheit über dem langjährigen Mittel.
  • Der Meeresspiegel war in einigen Gebieten um 1 bis 1,3 Fuß erhöht, rund um Indonesien und Nordaustralien um 6 bis 8 Zoll niedriger.

Was geschehen ist

Im Herbst 2026 entwickelt sich ein El Niño. Für das aktuell laufende Ereignis wird eine Chance von 83 % angegeben, dass es das stärkste seit 1950 ist.

Was wir wissen

El Niño ist ein natürliches Klimamuster, das ungefähr alle zwei bis sieben Jahre auftritt. Es verändert Passatwinde, verteilt Wärme im Ozean neu, beeinflusst Regenmuster und erhöht die Höhe der Meeresoberfläche.

Als Ankündigungsdatum der NOAA wird Oktober 2026 angegeben. Die NASA verfolgt El Niño eng.

Eine Kelvin-Welle wurde im Januar 2026 nahe Mikronesien beobachtet; im April 2026 folgten Kelvin-Wellen. Diese langsamen, Tausende Meilen langen Wasserpulse transportieren Wärme von West nach Ost durch den Pazifik.

Im östlichen Pazifik begannen die Meeresoberflächentemperaturen zu steigen; zuletzt lagen sie etwa 3 Grad Fahrenheit über dem langjährigen Mittel. Ein Band aus wärmerem als normalem Wasser erstreckt sich über Millionen Quadratmeilen vom Pazifik bis zur Küste Südamerikas.

Der Meeresspiegel war in einigen Gebieten um 1 bis 1,3 Fuß erhöht. Rund um Indonesien und Nordaustralien lag er sechs bis acht Zoll unter dem Normalwert.

Satellitenaltimetrie reicht bis 1993 zurück, und die Sentinel-6-Satelliten führen diesen ununterbrochenen Datenrekord heute fort. Ihre Radaraltimeter erfassen Millionen Quadratmeilen an einem einzigen Tag.

Die NASA verfolgt El Niño vom Epizentrum im äquatorialen Pazifik. Die Gewässer im äquatorialen Pazifik wurden in den vergangenen Monaten messbar blauer. Satelliten tragen Mikrowellen- und Infrarotradiometer.

Warum es zählt

Für Leser, die die Mondbranche verfolgen, ist die NASA als in den Fakten genannte Organisation relevant. Sie verfolgt El Niño eng und setzt die Überwachung mit Erdbeobachtungssatelliten fort.

Die Auswirkungen des El Niño werden bereits von Bauern, Feuerwehrleuten und Küstengemeinschaften erfahren.

Wie es weitergeht

NASA-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler überwachen El Niño weiterhin mit Erdbeobachtungssatelliten.

Quellen

  1. 1.NASA News Releases

Von KI-Systemen aus den obigen Quellen geschrieben und automatisch geprüft; ohne persönliche Signatur. Wie diese Website arbeitet