Fünfjährige IROSA-Aufrüstung der ISS abgeschlossen
Hintergrund
- Die NASA hat die Stromversorgung der ISS über fünf Jahre mit IROSAs vollständig aufgerüstet.
- Die Wirksamkeit der IROSAs wurde 2017 getestet, und sechs Arrays wurden installiert.
- IROSAs starten als Zylinder, entfalten sich selbst und sind etwa halb so groß wie ältere Arrays.
- Bei der 35. kommerziellen Versorgungsmission von SpaceX für die NASA waren IROSAs im Trunk des Dragon-Raumschiffs untergebracht.
Was geschehen ist
Die Wirksamkeit der IROSAs wurde 2017 getestet, und Leistungsprognosen aus dem Jahr 2023 führten zu einem Antrag auf ein weiteres Set. Über fünf Jahre verstärkte die NASA die Stromversorgung der ISS mit IROSAs, bis die vollständige Aufrüstung vorhanden war.
Was wir wissen
Zur ISS werden ein niedriger Erdorbit und 250 Meilen genannt. Die Sonne ist eine wichtige Energiequelle.
Solarstrom unterstützt Lebenserhaltungssysteme, tägliche Aktivitäten und Hunderte Forschungsvorhaben.
Die NASA hat die Stromerzeugung und -verteilung der Station in den vergangenen fünf Jahren mit IROSAs verstärkt; damit war die vollständige Aufrüstung vorhanden.
Die Wirksamkeit der als nächste Generation bezeichneten IROSA-Roll-Out-Solararrays wurde 2017 getestet; 6 IROSAs wurden installiert.
Die leichten, kompakten Arrays starten als Zylinder und entfalten sich nach der Installation. Sie verringern Masse und Volumen beim Start, nutzen ein autonomes, selbstentfaltendes System zur Risikominderung beim Ausrollen, sind für Missionsanforderungen skalierbar und sind etwa halb so groß wie ältere Arrays.
Ein Antrag auf ein weiteres Set ging auf Leistungsprognosen aus dem Jahr 2023 zurück.
Bei der 35. kommerziellen Versorgungsmission von SpaceX für die NASA waren IROSAs als Nutzlast im Trunk des Dragon-Raumschiffs untergebracht.
Warum es zählt
Die ISS ist für die Raumfahrt relevant, weil sie als Testumgebung für Technologien dient, die für Expeditionen außerhalb des Erdorbits und für künftige menschliche Exploration benötigt werden.
Für Mond- und Tiefraumakteure zeigen die skalierbaren IROSAs und der solarbetriebene Stationsbetrieb Energietechnik, die nach den Angaben hilft, die Reichweite in das Sonnensystem zu erweitern.
Quellen
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