Erster Metall-3D-Drucker im All druckt vierte Probe
- Der erste ESA-Metall-3D-Drucker im All hat auf der ISS eine vierte Probe gedruckt.
- ESA-Astronautin Sophie Adenot veröffentlichte ein Video zur vierten Druckprobe.
- Das Gerät wiegt 180 kg; vor dem Öffnen sind Schutzbrille und Maske erforderlich.
- 3D-Drucker sollen die Autonomie der Besatzung erhöhen, indem Ersatzteile und Werkzeuge bei Bedarf gefertigt werden.
- Für die Mondindustrie ist die Fertigung im All relevant, weil Nachschub schwieriger als im niedrigen Erdorbit ist.
Was geschehen ist
Der erste 3D-Metalldrucker der ESA im All hat eine vierte Probe gedruckt. Die ESA-Astronautin Sophie Adenot veröffentlichte ein Video in sozialen Medien.
Was wir wissen
Sophie Adenot ist ESA-Astronautin und veröffentlichte ein Video in sozialen Medien.
Der Metalldrucker der ESA ist der erste 3D-Metalldrucker, der jemals ins All geschickt wurde.
Das Gerät wiegt 180 kg und hat bereits eine vierte Probe gedruckt.
Vor dem Öffnen sind eine Schutzbrille und eine Maske erforderlich.
Adenot nutzte einen Elektroschrauber an Bord der ISS; für sie wird der Orbit 2063 angegeben.
3D-Drucker sollen die Autonomie der Besatzung erhöhen; mit 3D-Druck lassen sich Ersatzteile oder Werkzeuge bei Bedarf fertigen.
Warum es zählt
Für die Mondindustrie ist relevant, dass Ersatzteile oder Werkzeuge bei Bedarf gefertigt werden können und 3D-Drucker die Autonomie der Besatzung erhöhen sollen. Nachschub ist bei künftigen Erkundungsmissionen weit schwieriger als im niedrigen Erdorbit.
Wie es weitergeht
Der Metalldrucker wird für den nächsten Druckvorgang vorbereitet.
Quellen
Von KI-Systemen aus den obigen Quellen geschrieben und automatisch geprüft; ohne persönliche Signatur. Wie diese Website arbeitet