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PLATO soll 2027 mit 26 Kameras starten
Die Mission PLATO ist für 2027 vorgesehen. Bestätigt sind 24 normale und 2 schnelle Kameras sowie eine nominale Missionsdauer von 4,5 Jahren.
- Die Raumsonde PLATO soll 2027 starten und ist für eine nominale Missionsdauer von 4,5 Jahren ausgelegt.
- PLATO soll mit 24 normalen Kameras und 2 schnellen Kameras für die Exoplanetenforschung arbeiten.
- Das Mullard Space Science Laboratory der UCL leitete Entwurf und Bau der Elektronik für die normalen Kameras.
- Die University of Cambridge leitet den britischen Teil des PLATO Data Centre.
- Teledyne e2v fertigt im Auftrag der ESA CCD-Detektoren.
Was geschehen ist
Die Weltraummission PLATO ist für einen Start im Jahr 2027 vorgesehen. Das Observatorium soll mit insgesamt 26 Kameras arbeiten und ist auf eine nominale Missionsdauer von 4,5 Jahren ausgelegt.
Was wir wissen
Für PLATO ist ein Start im Jahr 2027 geplant; der Status der Mission wird als vorgesehen zum Start beschrieben.
Die Raumsonde ist mit 24 normalen Kameras und 2 schnellen Kameras ausgelegt.
Für die Mission ist eine nominale Dauer von 4,5 Jahren angegeben.
Prof Don Pollacco leitet das Science-Management-Team von PLATO, steht an der Spitze des Exoplaneten-Wissenschaftsprogramms und gehört dem Konsortiumsvorstand an.
Das Mullard Space Science Laboratory des UCL führte Entwurf und Bau der Elektronik für die normalen Kameras an.
Teledyne e2v fertigt CCD-Detektoren im Auftrag der European Space Agency.
Die University of Cambridge leitet den britischen Teil des PLATO Data Centre und verantwortet Entwicklung sowie Betrieb der Datenverarbeitungspipelines für die Exoplanetenforschung.
Die University of Birmingham ist für einen wesentlichen Teil des Sternwissenschaftsprogramms zuständig. Zudem tragen The Open University, die University of Oxford, die University of St Andrews und die Keele University zu Science-Management- und Data-Centre-Aktivitäten bei.
Warum es zählt
Für Beobachter der Raumfahrtindustrie ist PLATO relevant, weil die Mission bereits klar umrissene Hardware-, Daten- und Wissenschaftsaufgaben über mehrere Einrichtungen verteilt. Das zeigt, welche Teile der Wertschöpfungskette von Kameratechnik über Detektoren bis zur Datenverarbeitung schon organisatorisch besetzt sind.
Aus britischer Sicht fällt auf, dass mehrere Universitäten und ein Industrielieferant an zentralen Bausteinen beteiligt sind. Dazu zählen Kamerarelektronik, CCD-Detektoren, Datenzentrum und wissenschaftliche Programmteile.
Hintergrund
ESA ist als Auftraggeberin der CCD-Detektoren genannt. Die UK Space Agency und ESA sind die im Kontext dieser Meldung genannten Organisationen.
Wie es weitergeht
Als nächster fest benannter Schritt gilt der geplante Start der Mission im Jahr 2027.
Was wir noch nicht sicher wissen
- Es liegen keine verifizierten Angaben zu Startmonat, Trägerrakete oder Startort vor.
- Zum weiteren Zeitplan außer dem Startjahr 2027 sind keine zusätzlichen bestätigten Schritte genannt.
Quellen
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