NASA wählt drei Firmen für Ka-Band-Relais aus
NASA vergibt Festpreisverträge an drei Unternehmen für Ka-Band-Relaisdienste; Astranis erhält einen Vertrag über 264.300.000 USD.
- NASA hat drei Unternehmen für Ka-Band-Weltraumrelais ausgewählt.
- Astranis Space Technologies Corp. wird mit 264.300.000 USD als Festpreisvertrag genannt.
- Die Ka-Band-Dienste sollen bestehende Raumfahrzeuge ohne Änderungen an der Bordhardware unterstützen.
- NASA will die Tracking-and-Data-Relay-Satellite-Flotte schrittweise außer Betrieb nehmen.
- Die Auswahl läuft über das Communications Services Project im SCaN-Programm und sieht erste Konzeptentwicklung, Risikoreduzierung sowie eine Flugdemonstration im Orbit vor.
Was geschehen ist
NASA hat drei Unternehmen für Verträge zu Ka-Band-Weltraumrelais ausgewählt. Astranis Space Technologies Corp. wird als Auftragnehmer mit einem Vertragswert von 264.300.000 USD genannt. Die Verträge sind als Festpreisverträge angelegt.
Was wir wissen
Die Auswahl umfasst drei Unternehmen; einer der Empfänger ist Astranis Space Technologies Corp. Der genannte Vertragswert liegt bei 264.300.000 USD, und die Verträge sind als Festpreisverträge ausgewiesen.
Die Ka-Band-Konzepte sollen mit laufenden Weltraummissionen kompatibel sein und die Dienstkontinuität für bestehende Raumfahrzeuge sichern. Diese Raumfahrzeuge sollen ohne Änderungen an ihren Bordsystemen weiter bedient werden können.
Ka-Band-Dienste werden benötigt, um ausgewählte Orbitmissionen zu unterstützen. Manche dieser Missionen können ihre Flughardware nicht praktikabel umbauen und nicht auf inkompatible kommerzielle Dienste wechseln.
NASA strebt End-to-End-Lösungen an, die Raum-, Boden-, Start-, Betriebs- und Integrationselemente einschließen. Die Agentur beschreibt sich dabei als einen von vielen Kunden im kommerziellen Markt.
Es gibt eine Option, zusätzliche Mittel bis zur Auftragsobergrenze bereitzustellen. Als Meilensteine werden erste Konzeptentwicklung, Risikoreduzierung und eine Flugdemonstration im Orbit genannt.
Die Auswahl wurde über das Communications Services Project im SCaN-Programm vermittelt. NASA hat zudem entschieden, die Tracking-and-Data-Relay-Satellite-Flotte schrittweise außer Betrieb zu nehmen und für künftige Missionen kommerzielle Dienste zu nutzen.
Warum es zählt
Für die Raumfahrtkommunikation zeigt die Auswahl einen Wechsel von einer eigenen Relaisflotte hin zu kommerziellen Diensten. NASA will die Tracking-and-Data-Relay-Satellite-Flotte schrittweise außer Betrieb nehmen und künftige Missionen über kommerzielle Dienste abwickeln.
Für Betreiber bestehender Raumfahrzeuge ist entscheidend, dass die Ka-Band-Dienste ohne Änderungen an Bordhardware nutzbar sein sollen. Damit richtet sich die Beschaffung auch an Missionen, die nicht auf andere, inkompatible Dienste umsteigen können.
Wie es weitergeht
Als nächste Schritte sind erste Konzeptentwicklung, Risikoreduzierung und eine Flugdemonstration im Orbit angegeben.
Quellen
Von KI-Systemen aus den obigen Quellen geschrieben und automatisch geprüft; ohne persönliche Signatur. Wie diese Website arbeitet