China startet sechs Yaogan-Satelliten – 666. Langer-Marsch-Flug
Am 10. September 2026 brachte eine Langer-Marsch-4B-Rakete die Satellitengruppen Yaogan-53 und Yaogan-56 von Jiuquan aus ins All. Die Mission verlief erfolgreich, wie die CNSA einen Tag später bestätigte.
- Am 10. September 2026 starteten sechs Yaogan-Satelliten mit einer Langer-Marsch-4B-Rakete vom Jiuquan-Satellitenstartzentrum.
- Die Gruppen Yaogan-53 01-03 und Yaogan-56 01-03 erreichten planmäßig ihre vorgesehenen Umlaufbahnen.
- Der Start war der 666. Flug einer Trägerrakete aus der Langer-Marsch-Familie.
- Die Satelliten dienen wissenschaftlichen Experimenten, der Bodenerfassung, der Abschätzung landwirtschaftlicher Erträge sowie der Katastrophenvorbeugung und -minderung.
- Die offizielle Bekanntgabe des erfolgreichen Starts erfolgte am 11. September 2026 um 17:00 Uhr.
Was geschehen ist
China hat am 10. September 2026 gleich sechs Fernerkundungssatelliten ins All befördert. Die beiden Satellitentripel Yaogan-53 01-03 und Yaogan-56 01-03 hoben an Bord einer Langer-Marsch-4B-Rakete vom Raumfahrtbahnhof Jiuquan ab. Die Mission wurde als voller Erfolg gewertet.
Was wir wissen
Der Start erfolgte am 10. September 2026 vom Jiuquan-Satellitenstartzentrum mit einer Trägerrakete des Typs Langer Marsch 4B. An Bord befanden sich die Satellitengruppen Yaogan-53 01-03 und Yaogan-56 01-03.
Beide Satellitengruppen erreichten planmäßig ihre vorgesehenen Umlaufbahnen. Die Mission wurde von der chinesischen Raumfahrtbehörde als voller Erfolg eingestuft.
Dieser Start markierte den 666. Flug einer Trägerrakete aus der Langer-Marsch-Familie. Insgesamt wurden sechs Satelliten auf einmal in den Orbit gebracht.
Die Satelliten sollen unter anderem wissenschaftliche Experimente ermöglichen, landesweit Bodenressourcen erfassen, landwirtschaftliche Erträge abschätzen und der Katastrophenvorbeugung und -minderung dienen.
Die offizielle Bekanntgabe des erfolgreichen Starts erfolgte am 11. September 2026 um 17:00 Uhr.
Warum es zählt
Der zuverlässige Einsatz der Langer-Marsch-Raketen und die Fähigkeit, mit einem einzigen Flug mehrere Nutzlasten präzise auszusetzen, sind grundlegende Voraussetzungen für komplexere Vorhaben – auch für künftige Missionen zum Mond. Die CNSA untermauert mit jedem erfolgreichen Start die technische Basis, die für anspruchsvolle orbitale Logistik und wissenschaftliche Erkundungen nötig ist.
Hintergrund
Die Chinesische Nationale Raumfahrtbehörde (CNSA) verantwortet das zivile Raumfahrtprogramm des Landes und koordiniert sowohl bemannte als auch unbemannte Missionen.
Quellen
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